»Bewegend und ungemein spannend«
Christine Westermann, WDR5

»Ein wunderbares Buch«
Anja Burri, NZZ am Sonntag

»Für Betroffene und alle, die Literatur lieben«
Süddeutsche Zeitung

»Fulminant. Die höchst lebendige Jagd nach echtem Wissen« Der Falter, Wien


»Berührend und bahnbrechend« MyHandicap.de

»Das erste Mal wird Autismus von einer anderen Seite gezeigt« Asperger-Autismus.ch

»Danke für dieses großartige und äußerst wichtige Buch« Ellas Blog – Leben mit Autismus

»Buch-Tipp« Life, animated – der Film


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Der Junge der zu viel fühlte

Der Junge, der zu viel fühlte

Henry Markram zählt zu den bekanntesten Hirnforschern der Welt. Seine Arbeiten gewinnen Preise, nichts scheint ihn zu stoppen. Dann wird sein Sohn Kai geboren. Kai ist Autist, und Henry fühlt sich so hilflos wie alle Eltern. Schmerzhaft wird ihm bewusst, wie wenig seine vielbeachteten Aufsätze seinem Sohn zu helfen vermögen. Zu weit hat sich die Forschung vom Leben entfernt. Er stürzt sich auf die Frage, was Autismus wirklich ist. Über Jahre hinweg forscht er in den besten Laboren. Aber erst als er sich der Blick des Vaters mit dem des Wissenschaftlers mischt, gelingt ihm der Durchbruch. Seine Erkenntnisse stellen auf den Kopf, was wir über Autismus zu wissen glaubten.

»Kai liebte die Menschen. Und es war nicht schwer, Kai zu lieben. Er sprach mit den Händen. Und strahlte von innen. Er wärmte die Alten auf den Bänken mehr als die Sonne es vermochte. Bald saßen sie wegen ihm da, dem Jungen, der erst seit kurzem in Rehovot wohnte«